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SaaS-Kosten im Griff

Der Kontext

Sophie ist Finanzleiterin bei MediaPlus, einer Agentur mit 60 Mitarbeitenden. Bei der Vorbereitung des Jahresbudgets stellt sie fest, dass die SaaS-Abonnements innerhalb eines Jahres um 40 % gestiegen sind. Sie möchte genau wissen, wie viel jedes Tool kostet, wer es nutzt und wo Einsparungen möglich sind.

  • SaaS-Rechnungen sind auf verschiedene Abteilungen und Kreditkarten verteilt
  • Niemand weiß, wie viele Lizenzen tatsächlich genutzt werden
  • Ausgeschiedene Mitarbeitende haben noch aktive (und kostenpflichtige) Konten
  • Jeder Teamleiter schließt eigenständig Tools ab, ohne Gesamtüberblick

Ergebnis: Jeden Monat werden Tausende Euro für ungenutzte oder doppelte Lizenzen ausgegeben.

Schritt 1 — Informationen zentralisieren

Sophie greift auf das Kosten-Dashboard in SmartLink zu. Alle erfassten Anwendungen sind dort mit ihren Lizenzkosten und der Anzahl zugewiesener Nutzer aufgelistet.

Schritt 2 — Einsparpotenziale erkennen

Das Dashboard zeigt:

  • 8 Figma-Lizenzen sind vergeben, aber nur 3 Personen nutzen sie regelmäßig
  • 2 verschiedene Videokonferenz-Tools werden für denselben Zweck verwendet
  • 4 Konten sind noch für ehemalige Mitarbeitende aktiv

Schritt 3 — Handeln

Sophie deaktiviert ungenutzte Konten, reduziert die Anzahl der Figma-Lizenzen und konsolidiert die Videokonferenz-Tools auf eine Lösung. Das alles mit wenigen Klicks in SmartLink.

Schritt 4 — Laufende Kontrolle

Jeden Monat prüft Sophie das Dashboard, um die Kostenentwicklung zu verfolgen und sicherzustellen, dass keine Ausreißer auftreten.

Was sich dadurch ändert

Ohne SmartLinkMit SmartLink
Verstreute und undurchsichtige RechnungenZentrale Kostenübersicht pro Anwendung
Nicht erkannte GeisterlizenzenErkennung ungenutzter Lizenzen
Ungefähres SaaS-BudgetPräzise und historische Ausgabenverfolgung
Keine Optimierung möglichKonkrete Spar-Empfehlungen

Genutzte Funktionen